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Ornament Buche

Die Buche

Bis in die Eisenzeit war die Buche wesentlich für die Ernährung der Menschen. Der altgriechische Name Phegos bedeutet „essen“ (Lat. Name Fagus für Buche).

Buchenblätter als Nahrung für Mensch und Tier

Für Menschen:
- Die Blattknospen und Frühlingsblätter der Buche sind eine gesunde Zutat für Gemüse, Salat und Suppen. Sie schmecken leicht säuerlich. Früher wurde zu Samhain (Allerheiligen) unter Beigabe von Bucheckern die schwarzmehligen „Bücheln“ gebacken , die als Seelenbrote für die Verstorbenen vorgesehen waren. Sie dienten ihnen als Nahrung für die Reise in Jenseits.

Für Tiere:
- Als Tierfutter sind die Buchenblätter wertvoll, denn Rinder, Ziegen und Schafe wachsen prächtig, wenn sie mit Blattfutter ernährt werden. Die Blätter sind reich an Mineralien, Stärke und Proteinen.

Buchenblatt

Bucheckern als Nahrung für Mensch und Tier

Für Menschen:
- Die ölhaltigen Früchte der Buche, die Bucheckern, können nach Entfernen der Schale gegessen werden. In großen Mengen sind sie allerdings leicht giftig. Ausgelöste Nüsse können geröstet und zu Brot oder Gebäck verarbeitet werden. Man kann sogar ein kaffeeartiges Getränk daraus zubereiten.
- In den Alpen und kälteren Gegenden, wo es keine Olivenbäume gibt, war die Buchecker eine wertvolle Quelle für Speiseöl in beiden Weltkriegen. Die Blausäure-Glykoside bleiben bei der Pressung zurück.
- Auch bei den amerikanischen Ureinwohnern waren die Bucheckern als Nahrung weit verbreitet. Die Tsalagi plünderten sogar die Vorräte von Streifenhörnchen!

Für Tiere:

- Früher wurden, ebenso wie die Eicheln, auch die Bucheckern als Mastfutter für Schweine verwendet. Sie sind aber nicht so ergiebig wie Eicheln.



Heilkräfte der Buchenessenzen

Heiltees
Sowohl in Europa als auch in Nordamerika nützt man die adstringierenden und antiseptischen Wirkungen der Buche. Bestimmte Zubereitungen waren ein altes Fiebermittel.
Die Indianer wandten Buchenblättertee kalt gegen Verbrennungen und warm gegen Erfrierungen an. Ein Tee aus der Rinde wirkt bei Hautentzündungen.
Auch Hildegard von Bingen beschreibt die Buchenmedikationen als ein Mittel gegen Fieber, Krämpfe und Gelbsucht.

Wundsalbe gegen Geschwüre
Als Wundsalbe gegen Geschwüre verarbeitet man Buchenasche, Johanniskrautöl und Malventee zu einer wirksamen Paste.

Polsterfüllung aus Blättern
Buchen haben einen lungenreinigenden und atmungsvertiefenden Effekt. Daher füllte man früher das Laub in Kopfpolster für einen ruhigen und erholsamen Schlaf.

Bachblüten – Beech
In der Bachblütentherapie verstärkt die Baumessenz Mitgefühl und Toleranz, um den Kontakt zum Selbst wieder herzustellen. Das hilft, Freude und Heiterkeit zurückzubringen und das Selbstvertrauen wird gestärkt.

Hustensaft aus Buchenteer (Fagusan)
Buchenholzteer entsteht bei der trockenen Destillation von Holz unter Luftabschluss. Buchenessenzen werden als Sekretlöser bei Erkältungskrankheiten und anderen Erkrankungen der Luftwege eingesetzt. Der Hustensaft verflüssigt den Schleim und erleichtert den Abtransport. Der Wirkstoff Guaifenesin beugt Entzündungen vor

Buchenholzteer – Kreosotum als homöopathisches Mittel
Zur Selbstbehandlung werden in der Homöopathie Potenzen D4 bis D12 verwendet.
Verwendet wird Kresotum bei Ausfluß, Blutungen, Geschwüren, Gewichtsverlust, Harndrang, schmerzender Menstruation, Juckreiz, Bronchitis, Diabetes, Hautentzündungen, Zahnkaries und Krampfhusten, sowie im Fall von Schwangerschafts-Übelkeit.

Salben aus Buchenholzteer
Buchenholzteer ist gegen Gicht, Rheuma und Hautleiden noch heute in Gebrauch.

Buchenholzteer in der Tierheilkunde
Buchenholzteer hat eine stark antiseptische und antiparasitäre Wirkung und wird seit ca. 1850 in der Tierheilkunde eingesetzt, auch bei Huf- und Klauenleiden, zur Anregung der Granulation und Förderung der Vernarbung bei Wunden und Geschwüren.
Geeignete Maibäume in zirka 50 bis 80 cm Höhe mit Buchenholzteer bestrichen, lockt Schwarzwild und Rehwild auch aus größeren Entfernungen an.


Heilung durch Holzenergie: Enertree-Essenzen

Die Buche - Prinzip der Allgegenwart der Schöpferkraft

Die Buche lehrt uns das Prinzip der Allgegenwart des Schöpfungsprinzips. Darunter können wir ganz simpel die Kraft oder Energie verstehen, aus der heraus alles, was ist, entstanden ist. Die Ursache aller Ursachen. Während viele Menschen mit dem Begriff "Gott" Mühe haben, akzeptieren die aller meisten die Idee einer kosmischen, schöpferischen Urenergie. 
Die Buche sagt, dass dieses Prinzip in jedem Wesen ständig vorhanden ist und dass es sogar ein sehr sehr wichtiger Teil von uns ist. Es ist letztlich der Grund, weshalb wir leben. Es ist das Reinste, das Beste, das Edelste von uns. Es ist das, was wir im tiefsten Kerne sind und sein werden. Unberührt von jeglichem Leid und Schmerz, außerhalb von Raum und Zeit, existiert diese Kraft in uns, als Teil von uns. Unser Verstand freilich kann dies schwerlich ermessen, aber wir sind mehr als nur Verstand, mehr als nur dieses Leben.
Die Buche zeigt uns, dass wir mit den verschiedensten Bewusstseinsebenen und Zeitqualitäten in Kontakt sein können und dass dies ein Kraftpol in unserem Leben werden kann. Erfahrungen, wie man sie in tiefer Meditation oder einem Moment der Selbstvergessenheit haben kann, sind genauso wichtig wie unsere tägliche Geschäftigkeit - und zu einem erfüllten Leben gehört beides. Unser Innerstes kann uns mehr erzählen als alle Bücher dieser Welt.

Peter Salocher

Quelle: Peter Salocher – Enertree –Baumessenzen
http://www.enertree.com/ger/produkte.htm
(Auszug mit freundlicher Genehmigung von Herrn Peter Salocher)


Geobiologie / Radiästhesie

Die Buche reagiert auf Wasserläufe und hohes Grundwasser sehr empfindlich mit Krankheiten und Geschwulstbildung. Buchen werden nur äußerst selten von Blitzen getroffen. Wie der Volksmund über den Schutz bei Gewittern sagt: „Eichen sollst du weichen, aber Buchen sollst du suchen“


Feng Shui-Wirkung der Buche

Nach DI Robert Pap hat die Buche eine Yin-Wirkung, ist also ein sehr weiblicher Baum, und damit eine harmonisierende Wirkung im Garten. Daher sollte sie entweder in der Zone für Kinder- und Wissensbereich oder aber in der Partnerschaftszone gepflanzt werden. Günstige Richtungen sind Südwesten, Westen und Nordosten.

Die Heilwirkung der Buche


Eine voll entwickelte Buche mit genügend Platz wirkt königlich, mit einem beschützenden Blätterdach. Die Buche wird deshalb auch als „Mutter des Waldes“ bezeichnet. Die Buche steht für die Verbindung mit dem Göttlichen. Sie wirkt erfrischend und erhaben. Die Gedanken werden frei, der Körper losgelöst von der Materie. Es erschließt sich der Zugang zu einer anderen Wirklichkeit. Der Baum steht auch für das Ausnützen von günstigen Gelegenheiten und stärkt die Intuition. Die Buche steht für viele starke Ideale. Sie strahlt Klarheit aus, vermittelt ein Gefühl für die Ewigkeit. Unter ihr zu ruhen bringt Ruhe, Gelassenheit und Geborgenheit und Sicherheit für den Seelenweg.

Quelle: Dipl. Ing., Robert Pap, http://www.lebensraumoptimierung.com
(Auszug mit freundlicher Genehmigung von Herrn DI Pap, aus seinem Buch “Von Schicksalsbaum und Weltenesche“)



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