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Die Eichenrinde
In der Naturheilkunde werden seit uralten Zeiten Eichenessenzen aus der Rinde zur Heilung von Haut und Schleimhäuten verwendet. Sie
enthalten hohe Anteile an Gerbstoffen wie Ellagsäure-Zuckerverbindungen, Quercussäure, und dem Bitterstoff Quercin. Sie wirken vor allem adstringierend und entzündungshemmend.
Wenn man selber Rindenextrakte herstellen möchte, verwendet man die Rinde junger Zweige und Stämme, die in den Monaten Mai und Anfang Juni gesammelt werden.
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Verwendung von Eichenrindenextrakten:
- Als Inhalation bei Mundschleimhautentzündung sowie Kehlkopf- und Luftröhrenerkrankungen
- Als Tee bei Magen- und Darmschleimhautentzündung sowie chronischen Durchfällen sowie bei Blasenentzündung.
- Als Einlauf bei Dickdarmschleimentzündung
- Als warmes Sitzbad bei Hämorrhoiden sowie bei Frostschäden und gegen Hand- und Fußschweiß
- Als Auflagen und Bäder bei chronisch juckenden oder schuppenden Ekzemen
- Umschläge mit Eichenrinde dienten auch früher der Kropfbehandlung. Dabei wurde eine Abkochung junger Eichenrinde bereitet, ein Tuch damit
getränkt und über Nacht auf den Hals gelegt
- Bei allen oben erwähnten Erkrankungen ist eine ärztliche Beratung erforderlich. Eichenrindentee sollte nur sehr vorsichtig verwendet werden.
In Apotheken gibt es fertige Tees und Fertigpräparate.
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Eichenrezept: |
Eichenrindentee
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Für eine Abkochung als Tee verwendet man einen Teelöffel der klein geschnittenen Rinde pro Tasse und lässt den Tee bis zu 10 Minuten schwach
sieden. Max. 2 Tassen täglich trinken! |
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Eicheln Die Eicheln enthalten Stärke, Zucker, Eiweiß, Fett und auch Gerbstoffe. Sie wurden als Viehfutter verwendet,
in Notzeiten aber für Menschen als Mehlersatz und Kaffee-Ersatz. Eichelkaffe: gibt es in Reformhäusern, dabei ist das Eichelpulver meistens gemischt mit Getreide und Feigen. |
Baumblüten nach Körbler
Bei den Baumblüten nach Körbler hat die Stieleiche die Nr. 5 und wird bei Haut- und Schleimhauterkrankungen empfohlen.
Alternative Medizin
Eiche hat die Eigenschaften entzündungshemmend, adstringierend, stopfend, keimtötend, entwässernd und fiebersenkend. Alternative Zubereitungen sind:
phytotherapeutisch, homöopathisch und spagyrisch.
Das Eichenprinzip ist Ausdehnung und Zusammenziehung. Sei es in der gelappten Blattform, im zusammenziehenden Gerbstoffgehalt der Rinde, im
knorrigen, stark verdichteten Holz oder in der Wachstumsform des Baumes - Zusammenziehung und Hemmung (Saturn) und Ausdehnung bzw. Anregung
(Mars/Sonne), wo man hinsieht.
Die keltischen Namen der Eiche sind unter anderem auch mit dem Begriff für „Tür“ identisch, was auf die saturnische Signatur hinweist, da der Saturn
auch als „Hüter der Schwelle“ bekannt ist. Die Eiche wurde ja auch von den Druiden als Tor in die verborgenen Anderswelten betrachtet und hier
insbesondere alte, hohle Eichen. Der saturnische Aspekt kommt aber auch im deutschen Wort „Eiche“ zum Ausdruck, denn wenn wir etwas eichen, geben wir
ihm einen Maßstab im Vergleich zu etwas Anderen – und Saturn ist der Herrscher der Maßstäbe. Auch die berühmte „deutsche Eiche“ zeigt dies ein
weiteres Mal an, da man den Deutschen saturnische Eigenschaften wie Gründlichkeit, Echtheit, Aufrichtigkeit und Verantwortlichkeit nachsagt.
Das Eichenpräparat wird auch gegen parasitäre Pilzerkrankungen, Schimmel und Brand verwendet. Rudolf Steiner gab an, dass die Eiche ein Heilmittel ist,
um das „Ich“ = Mars und die Seele/Astalleib = Sonne zu unterstützen. Die Eiche wird daher bei Tendenzen zur Flucht vor sich selbst, Problemen mit der
inneren Ruhe und Überforderung bzw, Überanstrengung verwendet. Auf der spirituellen Symptomebene sind es die Themen: Freiheitsliebe und Erschöpfung nach Kampf.
Heilung durch Holzenergie: Enertree-Essenzen
Die Eiche - Prinzip der Weisheit und Gerechtigkeit
Die Eiche verkörpert das Prinzip der Weisheit und Gerechtigkeit. Aus ihrer Sicht gibt es nichts Schlechtes. Da gibt es nur Erfahrungen, und das, was
ist, ist für Jeden immer das Beste, was sein kann. Nur der Mensch erschafft Schlechtes, indem er voreilig urteilt und Erfahrungen zurückweist. Aber jede
Erfahrung, jede Situation hat zwei Seiten. Indem wir von einer Erfahrung behaupten dass sie schlecht sei, machen wir sie schlecht und nehmen nur ihre
negative Seite wahr. Akzeptieren wir hingegen ein unabwendbares Geschehen, weil wir glauben, dass es das Beste ist, was sein kann, wenden wir es zum
Guten. Deshalb gibt es auch keine richtigen oder falschen Entscheidungen. Schicksal, ist immer gut, es ist das Wachen einer unendlich liebenden,
unendlich weisen und gütigen Schöpferkraft über uns Menschen. Wir haben noch nicht begriffen, dass wir auch selbst unser Erleben erschaffen.
Mit der Eiche können wir lernen, mehr in dem Bewusstsein zu leben, dass wir geschützt und geführt sind auf allen unseren Wegen, dass jede unserer
Anstrengungen ihre Frucht trägt, und dass es nicht nötig ist uns mit Anderen zu vergleichen, weil das Leben gerecht ist. Wir dürfen von unserem
menschlichen Recht auf Fehler Gebrauch machen und unsere Entscheidungen selber treffen. Und auch wenn unser Weg sehr lange sein mag, mit jedem
Schritt werden wir der Weisheit näher kommen. Nicht Muskeln, Macht und Geld machen den Menschen stark, dies alles kommt und geht, aber das Wissen und
Glauben, dass das Leben mit uns ist, das gibt uns Kraft für die Ewigkeit.
Peter Salocher
Quelle: Peter Salocher – Enertree –Baumessenzen
http://www.enertree.com/ger/produkte.htm
(Auszug mit freundlicher Genehmigung von Herrn Peter Salocher)
Geobiologie
Die Eiche reagiert nicht besonders empfindlich auf Wasseradern, doch beeinträchtigen schwere Verwerfungen und Brüche erheblich das Wachstum. Es
kommt dabei zu starker Geschwulstbildung.
Feng-Shui-Wirkung
Nach Dipl.Ing. Robert Pap ist die Eiche der männlichen Yang-Energie zugeordnet. Sie verkörpert Kraft, Unsterblichkeit, Fruchtbarkeit.
Quelle: Dipl. Ing., Robert Pap,
http://www.lebensraumoptimierung.com
(Auszug mit freundlicher Genehmigung von Herrn DI Pap, aus seinem Buch “Von Schicksalsbaum und Weltenesche“)
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